Niehl (cd). Mit der Endrunde in der "Soccerworld" fanden die Schulstadtmeisterschaften im Fußball 2011 jetzt ihren Abschluss. Insgesamt 100 Mädchen- und Jungenmannschaften von Grundschulen aus dem gesamten Kölner Stadtgebiet hatten sich beteiligt und waren in acht Vorrundengruppen gegeneinander angetreten.
Die jeweiligen Gruppensieger schafften es in die Endrunde,
in der aus jeweils acht Mädchen- und Jungenmannschaften die
Stadtmeister ermittelt wurden.
Für die Organisation der Stadtmeisterschaft war
hauptsächlich Günther Fritzsche verantwortlich, der auch
im Ausschuss für den Schulsport tätig ist. Behilflich ist
ihm dabei unter anderem der ehemalige Schulrektor Bernd Tewes.
"Die Organisation ist ziemlich fest in
Pensionärshand", schmunzelt er, "nicht nur ich und
Günther Fritzsche, auch die Schiedsrichter sind alles
pensionierte Schulleiter und Konrektoren." Pädagogische
Erfahrung ist bei den Stadtmeisterschaften aber auch
durchaus nützlich, schließlich beteiligen sich insgesamt
um die 1.000 Schüler an den Meisterschaften. Und die haben
seit geraumer Zeit ihre Endrunden-Heimat in der
"Soccerworld" gefunden. "Andreas Wessels, der
Besitzer der Halle, stellt sie uns zur Verfügung, wofür
wir sehr dankbar sind", erklärte Bernd Tewes.
Bei den Endspielen wurde es dann auch noch einmal richtig spannend:
Letztlich konnte sich bei den Mädchen die Klettenberger
Mannschaft der GGS Stenzelbergstraße gegen die Neuehrenfelder
KGS Overbeckstraße durchsetzen. Bei den Jungen besiegte
die Mannschaft der Internationalen Friedensschule aus Widdersdorf
die Niehler GGS Nesselrodestraße.
"Was mich freut ist, dass die Spiele immer sehr fair geblieben
sind. Das Schöne bei den Stadtmeisterschaften ist
außerdem, dass es keine Favoriten gibt, also keine
Schulen, die immer wieder gewinnen. Es ist jedes Mal offen,
wer den Pokal mit nach Hause nimmt", so Bernd Tewes.


